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Meist sind es die kleinen Dinge, für die man nicht das RTZ-Management beanspruchen will, die aber sehr leicht zu Stolpersteinen werden können. Ein organisatorisches Detail, eine  Buchhaltungsfrage, ein PC-Problemchen. Sehr nützlich ist dann häufig schon der Kontakt zum Nachbarn in der Tee-Küche oder das zufällige Gespräch bei einem Kaffee mit Kollegen anderer Gründerfirmen in der „Hightec-Lounge“.

Und es kommt nicht selten vor, dass auf diese Weise noch ganz andere Lösungsansätze gefunden werden.
        
Da gibt es im Hause IT-Spezialisten in Jungunternehmen, die für andere Gründerfirmen Homepages kreieren oder IT-Lösungen erarbeiten. Da entwickeln sich Geschäftsbeziehungen, Gemeinschaftsprojekte oder Kooperationen und jeder dealt mit jedem.

Aber das ist nicht weiter verwunderlich, denn im RTZ sind rund 30 junge Technologiefirmen unterschiedlichster Fachrichtungen angesiedelt und da kommt es fast zwangsläufig zu Kontakten und eben häufig auch zu mehr.