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Community

Meist sind es die kleinen Dinge, für die man nicht das RTZ-Management beanspruchen will, die aber sehr leicht zu Stolpersteinen werden können. Ein organisatorisches Detail, eine  Buchhaltungsfrage, ein PC-Problemchen. Sehr nützlich ist dann häufig schon der Kontakt zum Nachbarn in der Teeküche oder das zufällige Gespräch bei einem Kaffee mit Kollegen anderer Start-ups in der „HIGHTEC-Lounge“.

Nicht selten werden übrigens auf diese Weise noch ganz andere Ideen und Lösungsansätze gefunden.
        
In den jungen Technologieunternehmen im Hause finden sich beispielsweise auch IT-Spezialisten, die gerne für andere Start-ups die Website programmieren oder IT-Lösungen ausarbeiten. Da entwickeln sich Geschäftsbeziehungen, Gemeinschaftsprojekte oder Kooperationen und jeder dealt mit jedem.

Aber das ist nicht weiter verwunderlich, denn im RTZ sind rund 40 junge Technologie-Unternehmen unterschiedlichster Fachrichtungen angesiedelt und da kommt es fast zwangsläufig zu Kontakten und eben häufig auch zu mehr.

Networking im Ideenhaus.